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Feindliche Übernahme
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Feindliche Übernahme ab 21.99 € als pdf eBook: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Feindliche Übernahme ab 24.99 EURO Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht

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Feindliche Übernahme ab 26.99 EURO Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht

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Feindliche Übernahme ab 22.99 EURO Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht

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Feindliche Übernahme ab 21.99 EURO Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht

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Feindliche Übernahme ab 21.99 EURO Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht

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Kultur und IT
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Ausgangspunkt der vorgelegten Untersuchung ist die 2002 im Arab Human Development Report des United Nations Development Programme erschienene Aussage, die Länder der arabischen Welt lägen bezüglich der Verbreitung von Informationstechnologie hinter den Ländern Schwarzafrikas. Vorliegende Arbeit versucht die Frage zu beantworten, ob die Übernahme von IT in der arabischen Welt von kulturellen Faktoren behindert wird. Dabei wird grundsätzlich von der Möglichkeit eines interkulturellen Verstehens ausgegangen, sowie von der Annahme, dass kulturspezifische Traditionen prinzipiell auf ihre Legitimität geprüft werden dürfen. Die empirischen Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass die in der arabischen Welt vorherrschende Kultur einer Übernahme von IT nicht entgegensteht, sondern dass vielmehr eine Beeinflussung bidirektionaler und multikausaler Natur vorliegt. Es wird auch aufgezeigt, dass sich die arabische Welt bezüglich der Übernahme von IT keineswegs in einem Stillstand befindet, sondern in den vergangenen fünf Jahren einen eigentlichen Aufschwung erlebt.

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Platons Phaidon. 67b-72e
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,7, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Der zum Tode verurteilte Sokrates wird am letzten Tag seines Lebens von Freunden und Fremden, unter denen sich auch Kebes und Simmias befinden, welche im Folgenden die Hauptdialogpartner Sokrates sind, besucht. Die Darstellung dieses Ereignisses wird in Form einer wirklichkeitsnahen Wiedergabe präsentiert, da die Geschichte von Phaidon nacherzählt wird. So berichtet dieser also, dass die Besucher Sokrates unerwarteter Weise nicht trauernd oder leidend vorfinden, sondern, dass er ganz im Gegenteil "Glücklich nämlich erschien (...) in seinem Verhalten und in seinen Worten" (Platon: 58e). Die Frage, die sich im anschließenden Dialog stellt, ist, was nach dem Tod geschieht, sodass Sokrates unbeschwert auf diesen zuschreiten kann.Platon geht von einem Dualismus von Körper und Seele aus. Der lebende Mensch bildet eine Einheit dieser beiden, welche erst im Zuge des Todes getrennt wird. "Und das sei das Tot-Sein, wenn der Körper, getrennt von der Seele, abgesondert ganz für sich ist" (ebd: 64c) Philosophen sollten sich daher auf Tod freuen, da die reine Erkenntnis nur von der Seele alleine erlangt werden kann. Der Körper behindert die Seele in der Wahrheitsfindung, welche ein Philosoph anstrebt. Daher sollte ein echter Philosoph, der der Liebhaber der Weisheit ist, diesem Moment, in dem sich die Seele nur auf sich selbst konzentriert, freudig entgegen blicken. Allerdings legitimiert dies keinen Selbstmord, da sonst eine Übernahme der Totalität des eigenen Lebens erfolgen würde. Kebes äußert die Angst, dass die Seele beim "Tod wie ein Lufthauch oder Rauch, nicht auch zerstoben ist und verflogen und nichts und nirgends mehr ist." (ebd: 70a), woraufhin Sokrates insgesamt vier verschiedene Beweise für die Unsterblichkeit der Seele liefert.Die Schlüssigkeit der Beweise und ihre Beweiskraft sind bis heute umstritten, wie auch die Interpretation nicht eindeutig geklärt ist, allerdings handelt es sich in dem Dialog hauptsächlich um die Frage nach der Unsterblichkeit der Seele.Im Folgenden werde ich die Gedanken aus den Abschnitten 67b-72e wiedergeben, in denen sich mit dem ersten Beweis der Unsterblichkeit der Seele beschäftigt wird. Dieser Beweis ist ein physische Beweis, welchem der allgemeine Kreislauf der Dinge mit ständigem Übergang vom einen ins andere zu Grunde liegt, ohne welchen, so Sokrates, alle gegensätzlichen Zustände aufhören würden.Abschließend werde ich mich kritisch mit der Argumentation Sokrates', beziehungsweise Platons auseinandersetzen.

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