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Wenn Kunst behindert wird
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Was haben die Hamburger und die Mainzer Kunsthalle gemeinsam? Beides sind Orte, an denen Werke von Künstler_innen gezeigt wurden bzw. werden, die als geistig behindert gelten. Die Ausstellungen scheinen einer vorschnellen Ablehnung des Kunststatus der präsentierten Werke ebenso entgegenzustehen wie der These, dass die Urhebenden und ihre Werke in unserer Gesellschaft »behindert« werden.Auf der Basis der Diskursanalyse und im Rahmen der Disability Studies analysiert Viola Luz die Auseinandersetzungen in Kunstbetrieb, Kunstgeschichte und Gesellschaft mit dem Ziel, weitreichende praxisorientierte und kunstpolitische Perspektiven auf die Kunst geistig behinderter Menschen zu entwickeln.

Anbieter: buecher
Stand: 04.12.2020
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Wenn Kunst behindert wird
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Was haben die Hamburger und die Mainzer Kunsthalle gemeinsam? Beides sind Orte, an denen Werke von Künstler_innen gezeigt wurden bzw. werden, die als geistig behindert gelten. Die Ausstellungen scheinen einer vorschnellen Ablehnung des Kunststatus der präsentierten Werke ebenso entgegenzustehen wie der These, dass die Urhebenden und ihre Werke in unserer Gesellschaft »behindert« werden.Auf der Basis der Diskursanalyse und im Rahmen der Disability Studies analysiert Viola Luz die Auseinandersetzungen in Kunstbetrieb, Kunstgeschichte und Gesellschaft mit dem Ziel, weitreichende praxisorientierte und kunstpolitische Perspektiven auf die Kunst geistig behinderter Menschen zu entwickeln.

Anbieter: buecher
Stand: 04.12.2020
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Dekategorisierung in der Pädagogik
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Kategorisierungen wie beispielsweise die Unterscheidung'behindert/nicht behindert' bieten in der Alltagskommunikationund im Wissenschaftsdiskurs Strukturund Orientierung. Auch im Hinblick auf gruppenbezogeneIdentitätsbildung und politische Interessenvertretungkommt Kategorien eine besondere Bedeutung zu. Allerdingsgeht mit Differenzierungen und Kategorisierungen- im Sinne von Ein- und Abgrenzungen - immer auch dieGefahr einher, Stigmatisierungs- und DiskriminierungsprozessenVorschub zu leisten.Die Beiträge des vorliegenden ersten Bandes der Reihepädagogische differenzen diskutieren Fragen der (De-)Kategorisierung und ihre Bedeutung für die pädagogischeAufgabenstellung aus verschiedenen disziplinären Perspektiven(Erziehungswissenschaft, Heilpädagogik, Migrationspädagogik,Politikwissenschaft, Geschichtsdidaktik,Disability und Gender Studies, Sozialpsychologie).Mit Beiträgen von Micha Brumlik, Markus Dederich,Viola B. Georgi, Marianne Hirschberg, Swantje Köbsell,Martin Lücke, Christina Matschke, Paul Mecheril, AnkeRiebau, David Salomon, Linda Supik, Hendrik Trescherund Katharina Walgenbach.

Anbieter: buecher
Stand: 04.12.2020
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Dekategorisierung in der Pädagogik
20,50 € *
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Kategorisierungen wie beispielsweise die Unterscheidung'behindert/nicht behindert' bieten in der Alltagskommunikationund im Wissenschaftsdiskurs Strukturund Orientierung. Auch im Hinblick auf gruppenbezogeneIdentitätsbildung und politische Interessenvertretungkommt Kategorien eine besondere Bedeutung zu. Allerdingsgeht mit Differenzierungen und Kategorisierungen- im Sinne von Ein- und Abgrenzungen - immer auch dieGefahr einher, Stigmatisierungs- und DiskriminierungsprozessenVorschub zu leisten.Die Beiträge des vorliegenden ersten Bandes der Reihepädagogische differenzen diskutieren Fragen der (De-)Kategorisierung und ihre Bedeutung für die pädagogischeAufgabenstellung aus verschiedenen disziplinären Perspektiven(Erziehungswissenschaft, Heilpädagogik, Migrationspädagogik,Politikwissenschaft, Geschichtsdidaktik,Disability und Gender Studies, Sozialpsychologie).Mit Beiträgen von Micha Brumlik, Markus Dederich,Viola B. Georgi, Marianne Hirschberg, Swantje Köbsell,Martin Lücke, Christina Matschke, Paul Mecheril, AnkeRiebau, David Salomon, Linda Supik, Hendrik Trescherund Katharina Walgenbach.

Anbieter: buecher
Stand: 04.12.2020
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Wenn Kunst behindert wird
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Was haben die Hamburger und die Mainzer Kunsthalle gemeinsam? Beides sind Orte, an denen Werke von Künstler_innen gezeigt wurden bzw. werden, die als geistig behindert gelten. Die Ausstellungen scheinen einer vorschnellen Ablehnung des Kunststatus der präsentierten Werke ebenso entgegenzustehen wie der These, dass die Urhebenden und ihre Werke in unserer Gesellschaft »behindert« werden.Auf der Basis der Diskursanalyse und im Rahmen der Disability Studies analysiert Viola Luz die Auseinandersetzungen in Kunstbetrieb, Kunstgeschichte und Gesellschaft mit dem Ziel, weitreichende praxisorientierte und kunstpolitische Perspektiven auf die Kunst geistig behinderter Menschen zu entwickeln.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Dekategorisierung in der Pädagogik
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Kategorisierungen wie beispielsweise die Unterscheidung'behindert/nicht behindert' bieten in der Alltagskommunikationund im Wissenschaftsdiskurs Strukturund Orientierung. Auch im Hinblick auf gruppenbezogeneIdentitätsbildung und politische Interessenvertretungkommt Kategorien eine besondere Bedeutung zu. Allerdingsgeht mit Differenzierungen und Kategorisierungen- im Sinne von Ein- und Abgrenzungen - immer auch dieGefahr einher, Stigmatisierungs- und DiskriminierungsprozessenVorschub zu leisten.Die Beiträge des vorliegenden ersten Bandes der Reihepädagogische differenzen diskutieren Fragen der (De-)Kategorisierung und ihre Bedeutung für die pädagogischeAufgabenstellung aus verschiedenen disziplinären Perspektiven(Erziehungswissenschaft, Heilpädagogik, Migrationspädagogik,Politikwissenschaft, Geschichtsdidaktik,Disability und Gender Studies, Sozialpsychologie).Mit Beiträgen von Micha Brumlik, Markus Dederich,Viola B. Georgi, Marianne Hirschberg, Swantje Köbsell,Martin Lücke, Christina Matschke, Paul Mecheril, AnkeRiebau, David Salomon, Linda Supik, Hendrik Trescherund Katharina Walgenbach.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Sterben wie im Märchen
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Aus dem "Nachwort" von Prof. Dr. Peter Porsch:"Mit diesem Buch hat Ilja Seifert das verwirklicht, was er vor allem von Politik erwartet: Klare Ansagen, kluge Forderungen, durchdachte Vorschläge."Aus dem Geleitwort des Autors:"Hier versammle ich etliche Essays und - leicht überarbeitete - Bundestagsreden aus den letzten zehn Jahren, mit denen ich mich der öffentlichen Debatte stelle. Sie läuft ja seit Jahren. Manchmal heißt sie Sterbehilfe, manchmal Stammzellenforschung, ein andermal Bioethik oder Pränatal- bzw. Präimplantationsdiagnostik. Sie heißt auch Organtransplantation oder Menschenrecht auf Teilhabe. Dann auch wieder Euthanasie. Immer aber geht es um das Menschenbild, von dem wir unsere Gesellschaftskonzeption ableiten. Es geht also um das Große und Ganze."Inhaltsverzeichnis:GeleitwortDie Welt steht auf der Kippe ...Kein Gentest ohne umfassende AufklärungEthik und VerantwortungSterben wie im MärchenNachteilsausgleichsgesetzUN-KonventionOrganspendenTeilhabe ermöglichen statt Heime zu füllenAdoption keine zweite WahlKultur für alle Herausforderung - auch für DIE LINKEMenschen mit Behinderungen in der EntwicklungszusammenarbeitTeilhabe ermöglichen, auch wenn man pflegebedürftig ist!Ein falsches ZielGute Arbeit - unbehindertAssistenzpflege in Krankenhäusern und VorsorgeeinrichtungenGroße Lebensfreude, enorme Lebenskraft"Social Freezing" - "Selbstbestimmung" à la KapitalEs geht um Menschenrechte, nicht um soziale KosmetikWarum ich mir weder Eiswasser über den Kopf schütte noch für die ALS-Forschung spende"Euthanasie" - ein guter Tod?Unterschiedliche Fähigkeiten und Voraussetzungen - gleiche Rechte (und Pflichten)Frühe Denkschrift, spätes Gedenken"Lieber tot als behindert"?Menschenkette mit Euro-SchlüsselKlassenbefreiung gegen Minderheitenschutz?Lebensrecht ist nie "verhandelbar"Viola Schuber-Lehnhardt: Der Praena-Test. Möglichkeitenund Problemstellungen vorgeburtlicher DiagnostikNachwort von Peter Porsch

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Stand: 04.12.2020
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Was haben die Hamburger und die Mainzer Kunsthalle gemeinsam? Beides sind Orte, an denen Werke von Künstler_innen gezeigt wurden bzw. werden, die als geistig behindert gelten. Die Ausstellungen scheinen einer vorschnellen Ablehnung des Kunststatus der präsentierten Werke ebenso entgegenzustehen wie der These, dass die Urhebenden und ihre Werke in unserer Gesellschaft »behindert« werden.Auf der Basis der Diskursanalyse und im Rahmen der Disability Studies analysiert Viola Luz die Auseinandersetzungen in Kunstbetrieb, Kunstgeschichte und Gesellschaft mit dem Ziel, weitreichende praxisorientierte und kunstpolitische Perspektiven auf die Kunst geistig behinderter Menschen zu entwickeln.

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Stand: 04.12.2020
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Sterben wie im Märchen
21,90 CHF *
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Aus dem »Nachwort« von Prof. Dr. Peter Porsch: »Mit diesem Buch hat Ilja Seifert das verwirklicht, was er vor allem von Politik erwartet: Klare Ansagen, kluge Forderungen, durchdachte Vorschläge.« Aus dem Geleitwort des Autors: »Hier versammle ich etliche Essays und – leicht überarbeitete – Bundestagsreden aus den letzten zehn Jahren, mit denen ich mich der öffentlichen Debatte stelle. Sie läuft ja seit Jahren. Manchmal heisst sie Sterbehilfe, manchmal Stammzellenforschung, ein andermal Bioethik oder Pränatal- bzw. Präimplantationsdiagnostik. Sie heisst auch Organtransplantation oder Menschenrecht auf Teilhabe. Dann auch wieder Euthanasie. Immer aber geht es um das Menschenbild, von dem wir unsere Gesellschaftskonzeption ableiten. Es geht also um das Grosse und Ganze.« Inhaltsverzeichnis: Geleitwort Die Welt steht auf der Kippe ... Kein Gentest ohne umfassende Aufklärung Ethik und Verantwortung Sterben wie im Märchen Nachteilsausgleichsgesetz UN-Konvention Organspenden Teilhabe ermöglichen statt Heime zu füllen Adoption keine zweite Wahl Kultur für alle Herausforderung – auch für DIE LINKE Menschen mit Behinderungen in der Entwicklungszusammenarbeit Teilhabe ermöglichen, auch wenn man pflegebedürftig ist! Ein falsches Ziel Gute Arbeit – unbehindert Assistenzpflege in Krankenhäusern und Vorsorgeeinrichtungen Grosse Lebensfreude, enorme Lebenskraft »Social Freezing« – »Selbstbestimmung« à la Kapital Es geht um Menschenrechte, nicht um soziale Kosmetik Warum ich mir weder Eiswasser über den Kopf schütte noch für die ALS-Forschung spende »Euthanasie« – ein guter Tod? Unterschiedliche Fähigkeiten und Voraussetzungen – gleiche Rechte (und Pflichten) Frühe Denkschrift, spätes Gedenken »Lieber tot als behindert«? Menschenkette mit Euro-Schlüssel Klassenbefreiung gegen Minderheitenschutz? Lebensrecht ist nie »verhandelbar« Viola Schuber-Lehnhardt: Der Praena-Test. Möglichkeiten und Problemstellungen vorgeburtlicher Diagnostik Nachwort von Peter Porsch

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.12.2020
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