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Wagner, L: 'Ich bin nicht behindert, ich werde ...
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Erscheinungsdatum: 01.08.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: 'Ich bin nicht behindert, ich werde behindert!'. Der Paradigmenwechsel in der Kategorie Behinderung und der heutige Stand physischer und psychischer Barrierefreiheit in Deutschland, Autor: Wagner, Lisabel, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 20, Informationen: Booklet, Gewicht: 44 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 14.07.2020
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MAM Perfect Silikon Schnuller 0-6 Monate
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Leider ist eine Farbauswahl nicht möglich! Entwickelt, um das Risiko von Zahnfehlstellungen zu reduzieren Mit Kieferorthopäden und Kinderzahnärzten entwickelt Klinisch getestet an der Universitätszahnklinik Wien Besonders dünner und weicher Saugerhals dank Dento-Flex™ Erhältlich mit MAM Seidensauger™- unvergleichlich sanft in Babys Mund Einzigartiges Produktdesign entwickelt mit der Wiener Universität für angewandte Kunst Gut für die Haut dank großer Luftlöcher 1x MAM Perfect (geliefert in praktischer Aufbewahrungsbox) 1. Innovation Ideal angepasste Schildform. Gut für die Haut dank großzügiger Luftlöcher. 2. Einfach ZU Verwenden Der Knopf ist einfach zu greifen. 3. Funktionales Design Individuell anpassbarer MAM Sauger – ideal für Babys zahnmedizinische Entwicklung. 4. Seidensauger™ MAMs Seidensauger ist seidig weich – kein anderer fühlt sich weicher an. Besonders dünner und weicher Saugerhals dank Dento-Flex™ *60 % dünner 4x weicher Durchschnittswerte: 36 - 76% dünner / 2 - 8 mal weicher als übliche Silikonschnuller'* Wissenschaftlich bestätigt Teamwork für maximale Sicherheit. Erst wenn unsere medizinischen Experten ihr Okay geben, ist eine MAM Innovation bereit für das Babyleben. Saugen ist ein natürliches und für die Entwicklung enorm wichtiges Bedürfnis von Babys. Es kommt allerdings darauf an, woran Babys saugen. Weit besser als Finger, Spielzeug oder Alltagsgegenstände sind Schnuller – nicht zuletzt deshalb, weil sie leichter wieder abzugewöhnen sind. Doch bei Schnullern gibt es entscheidende Unterschiede. Unabhängige wissenschaftliche und medizinische Untersuchungen* zeigen: Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Schnuller-Verwendung und Kiefer- und Zahnentwicklung bei Babys. Schon von Anfang an, sogar bevor die ersten Zähne sichtbar sind, sollten Eltern einen Schnuller wählen, der einer gesunden Gebissentwicklung nicht im Weg steht. Als Faustregel gilt: Je dünner, weicher und anpassungsfähiger der Saugerhals, desto besser für Zähne und Kiefer. Deshalb haben die MAM Designer in Zusammenarbeit mit international anerkannten medizinischen und technischen Experten, den MAM Perfect entwickelt. Das Besondere? Dank Dento-Flex™ ist der Saugerhals des MAM Perfect 60% dünner und 4 mal weicher* und anpassungsfähiger als der herkömmlicher Silikon-Schnuller. Damit einer gesunden Entwicklung der Zähne nichts im Weg steht. *Quellen: ofi Technologie & Innovation GmbH, Prüfberichte Nr. 400.991 vom 24.08.2009, Nr. 406.439 vom 10.11.2011, Nr. 407.722 vom 21.05.2012: Der Saugerhals des MAM Perfect ist im Schnitt 60% dünner als der herkömmlicher Silikon-Schnuller; Dr. Michael Bertl/ Prof. Dr. Hans-Peter Bantleon, Universitätszahnklinik Wien, Measurements of Pacifiers‘ Mechanical Properties, Zusammenfassung der Testberichte Dezember 2009 - Oktober 2012: Er ist außerdem im Schnitt vier Mal weicher als herkömmliche Silikonschnuller (Durchschnittswerte: 36-76% dünner/ 2-8 mal weicher). Warum ist der Saugerhals des MAM Perfect so dünn wie kein anderer getesteter Schnuller? Babys sollen ihren natürlichen Saugreflex ausleben. Nehmen sie dazu den Finger oder einen dickeren Schnuller können Zähne und Kiefer Schaden nehmen. Das Österreichische Forschungsinstitut (Ofi) hat 37 Schnuller aus der ganzen Welt getestet und festgestellt: Der Saugerhals des MAM Perfect ist mit nur 2,78 Millimeter Durchmesser der bei weitem dünnste im Test (Quelle: ofi Technologie & Innovation GmbH, Prüfberichte Nr. 400.991 vom 24.08.2009, Nr. 406.439 vom 10.11.2011, Nr. 407.722 vom 21.05.2012) 'Schon die ersten Milchzähne haben einen starken Einfluss auf die weitere Gebissentwicklung. Fehlstellungen im Milchgebiss können sich auf das bleibende Gebiss übertragen“, erklärt Dr. Yvonne Wagner, Zahnärztin an der Universitätsklinik Jena (D). Hier wirkt der Sauger des neuen MAM Schnullers ideal. Dr. Wagner bestätigt: 'Der extra dünne und weiche Saugerhals des MAM Perfect minimiert den Druck auf Babys Kiefer. Dies reduziert das Risiko von Zahnfehlstellungen.“ Warum ist der MAM Perfect so weich wie kein anderer getesteter Schnuller? Babys lernen die Welt anfangs mit dem Mund kennen, Saugen an einem Schnuller ist ihr großes Vergnügen und beruhigt gleichzeitig. Doch wenn der Schnuller zu viel Platz im Mund einnimmt oder das Material zu steif und unflexibel ist, wird die Entwicklung von Zähnen und Kiefer behindert. Die Universitätszahnklinik Wien (A) hat, unter Leitung von Prof. Dr. Hans-Peter Bantleon und Dr. Michael Bertl, 37 verschiedene Silikonschnuller daraufhin untersucht, wie viel Kraftaufwand zum Bewegen des jeweiligen Saugteiles nötig war. Fazit: Der MAM Perfect Saugerhals ist besonders anpassungsfähig und weich. Sein Saugerhals ist 4 mal weicher als der herkömmlicher Silikonschnuller und passt sich daher mit minimalem Kraftaufwand an (Dr. Michael Bertl/ Prof. Dr. Hans-Peter Bantleon, Universitätszahnklinik Wien, Measurements of Pacifiers‘ Mechanical Properties, Zusammenfassung der Testberichte Dezember 2009 - Oktober 2012: (Durchschnittswerte: 36-76% dünner/ 2-8 mal weicher). Babys können mit ihrer Zunge den Sauger ganz einfach in die instinktiv richtige Position schieben. Studienleiter Prof. Dr. Hans-Peter Bantleon: 'Sogar als ausgesprochen zahngerecht bezeichnete Schnuller erfordern weit mehr Kraftaufwand als der MAM Perfect.“ Als Faustregel gilt: Je weniger Kraft desto besser! Dr. Bärbel Reistenhofer, Zahnärztin und Kieferorthopädin, Wien (A), erläutert die Auswirkungen am Beispiel des Daumen-Saugens: 'Form und Festigkeit bedingen nicht nur, dass die Position der Zähne aufs Unschönste verändert werden und der Oberkiefer sich verformt. Es kommt auch zu einer Ausweich-Verlagerung des Unterkiefers, wodurch Dysfunktionen im Gesichts-/Mundbereich entstehen können.“

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 14.07.2020
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MAM Perfect Silikon 0-6 Monate Schnuller (Farbe...
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Leider ist eine Farbauswahl nicht möglich! Entwickelt, um das Risiko von Zahnfehlstellungen zu reduzieren Mit Kieferorthopäden und Kinderzahnärzten entwickelt Klinisch getestet an der Universitätszahnklinik Wien Besonders dünner und weicher Saugerhals dank Dento-Flex™ Erhältlich mit MAM Seidensauger™- unvergleichlich sanft in Babys Mund Einzigartiges Produktdesign entwickelt mit der Wiener Universität für angewandte Kunst Gut für die Haut dank großer Luftlöcher 1x MAM Perfect (geliefert in praktischer Aufbewahrungsbox) 1. Innovation Ideal angepasste Schildform. Gut für die Haut dank großzügiger Luftlöcher. 2. Einfach ZU Verwenden Der Knopf ist einfach zu greifen. 3. Funktionales Design Individuell anpassbarer MAM Sauger – ideal für Babys zahnmedizinische Entwicklung. 4. Seidensauger™ MAMs Seidensauger ist seidig weich – kein anderer fühlt sich weicher an. Besonders dünner und weicher Saugerhals dank Dento-Flex™ *60 % dünner 4x weicher Durchschnittswerte: 36 - 76% dünner / 2 - 8 mal weicher als übliche Silikonschnuller'* Wissenschaftlich bestätigt Teamwork für maximale Sicherheit. Erst wenn unsere medizinischen Experten ihr Okay geben, ist eine MAM Innovation bereit für das Babyleben. Saugen ist ein natürliches und für die Entwicklung enorm wichtiges Bedürfnis von Babys. Es kommt allerdings darauf an, woran Babys saugen. Weit besser als Finger, Spielzeug oder Alltagsgegenstände sind Schnuller – nicht zuletzt deshalb, weil sie leichter wieder abzugewöhnen sind. Doch bei Schnullern gibt es entscheidende Unterschiede. Unabhängige wissenschaftliche und medizinische Untersuchungen* zeigen: Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Schnuller-Verwendung und Kiefer- und Zahnentwicklung bei Babys. Schon von Anfang an, sogar bevor die ersten Zähne sichtbar sind, sollten Eltern einen Schnuller wählen, der einer gesunden Gebissentwicklung nicht im Weg steht. Als Faustregel gilt: Je dünner, weicher und anpassungsfähiger der Saugerhals, desto besser für Zähne und Kiefer. Deshalb haben die MAM Designer in Zusammenarbeit mit international anerkannten medizinischen und technischen Experten, den MAM Perfect entwickelt. Das Besondere? Dank Dento-Flex™ ist der Saugerhals des MAM Perfect 60% dünner und 4 mal weicher* und anpassungsfähiger als der herkömmlicher Silikon-Schnuller. Damit einer gesunden Entwicklung der Zähne nichts im Weg steht. *Quellen: ofi Technologie & Innovation GmbH, Prüfberichte Nr. 400.991 vom 24.08.2009, Nr. 406.439 vom 10.11.2011, Nr. 407.722 vom 21.05.2012: Der Saugerhals des MAM Perfect ist im Schnitt 60% dünner als der herkömmlicher Silikon-Schnuller; Dr. Michael Bertl/ Prof. Dr. Hans-Peter Bantleon, Universitätszahnklinik Wien, Measurements of Pacifiers‘ Mechanical Properties, Zusammenfassung der Testberichte Dezember 2009 - Oktober 2012: Er ist außerdem im Schnitt vier Mal weicher als herkömmliche Silikonschnuller (Durchschnittswerte: 36-76% dünner/ 2-8 mal weicher). Warum ist der Saugerhals des MAM Perfect so dünn wie kein anderer getesteter Schnuller? Babys sollen ihren natürlichen Saugreflex ausleben. Nehmen sie dazu den Finger oder einen dickeren Schnuller können Zähne und Kiefer Schaden nehmen. Das Österreichische Forschungsinstitut (Ofi) hat 37 Schnuller aus der ganzen Welt getestet und festgestellt: Der Saugerhals des MAM Perfect ist mit nur 2,78 Millimeter Durchmesser der bei weitem dünnste im Test (Quelle: ofi Technologie & Innovation GmbH, Prüfberichte Nr. 400.991 vom 24.08.2009, Nr. 406.439 vom 10.11.2011, Nr. 407.722 vom 21.05.2012) 'Schon die ersten Milchzähne haben einen starken Einfluss auf die weitere Gebissentwicklung. Fehlstellungen im Milchgebiss können sich auf das bleibende Gebiss übertragen“, erklärt Dr. Yvonne Wagner, Zahnärztin an der Universitätsklinik Jena (D). Hier wirkt der Sauger des neuen MAM Schnullers ideal. Dr. Wagner bestätigt: 'Der extra dünne und weiche Saugerhals des MAM Perfect minimiert den Druck auf Babys Kiefer. Dies reduziert das Risiko von Zahnfehlstellungen.“ Warum ist der MAM Perfect so weich wie kein anderer getesteter Schnuller? Babys lernen die Welt anfangs mit dem Mund kennen, Saugen an einem Schnuller ist ihr großes Vergnügen und beruhigt gleichzeitig. Doch wenn der Schnuller zu viel Platz im Mund einnimmt oder das Material zu steif und unflexibel ist, wird die Entwicklung von Zähnen und Kiefer behindert. Die Universitätszahnklinik Wien (A) hat, unter Leitung von Prof. Dr. Hans-Peter Bantleon und Dr. Michael Bertl, 37 verschiedene Silikonschnuller daraufhin untersucht, wie viel Kraftaufwand zum Bewegen des jeweiligen Saugteiles nötig war. Fazit: Der MAM Perfect Saugerhals ist besonders anpassungsfähig und weich. Sein Saugerhals ist 4 mal weicher als der herkömmlicher Silikonschnuller und passt sich daher mit minimalem Kraftaufwand an (Dr. Michael Bertl/ Prof. Dr. Hans-Peter Bantleon, Universitätszahnklinik Wien, Measurements of Pacifiers‘ Mechanical Properties, Zusammenfassung der Testberichte Dezember 2009 - Oktober 2012: (Durchschnittswerte: 36-76% dünner/ 2-8 mal weicher). Babys können mit ihrer Zunge den Sauger ganz einfach in die instinktiv richtige Position schieben. Studienleiter Prof. Dr. Hans-Peter Bantleon: 'Sogar als ausgesprochen zahngerecht bezeichnete Schnuller erfordern weit mehr Kraftaufwand als der MAM Perfect.“ Als Faustregel gilt: Je weniger Kraft desto besser! Dr. Bärbel Reistenhofer, Zahnärztin und Kieferorthopädin, Wien (A), erläutert die Auswirkungen am Beispiel des Daumen-Saugens: 'Form und Festigkeit bedingen nicht nur, dass die Position der Zähne aufs Unschönste verändert werden und der Oberkiefer sich verformt. Es kommt auch zu einer Ausweich-Verlagerung des Unterkiefers, wodurch Dysfunktionen im Gesichts-/Mundbereich entstehen können.“

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 14.07.2020
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Wie man behindert wird
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Behinderung ist nichts Absolutes, sondern erst als soziale Kategorie begreifbar. Nicht die Schädigung ist ausschlaggebend, sondern die Folgen für das einzelne Individuum. Die Beiträge dieses ersten Bandes der Reihe "Materialien zur Soziologie der Behinderten" verbindet ein Anliegen: Zu erklären, wie Behinderung gesellschaftlich konstruiert wird und welche Konsequenzen dies für Menschen hat, denen eine Behinderung zugeschrieben wurde.- Günther Cloerkes: Einleitung. Zur Buchreihe und zu diesem Buch- Günther Cloerkes: Zahlen zum Staunen: Die deutsche Schulstatistik - Kai Felkendorff: Ausweitung der Behinderungszone. Neuere Behinderungsbegriffe und ihre Folgen- Thomas Schramme: Psychische Behinderung. Natürliches Phänomen oder soziales Konstrukt?- Anne Waldschmidt: Ist Behindertsein normal? Behinderung als normalistisches Dispositiv- Justin J.W. Powell: Hochbegabt ,behindert oder normal? Klassifikationssysteme des sonderpädagogischen Förderbedarfs in Deutschland und den Vereinigten Staaten- Judith Hollenweger: Behindert, arm und ausgeschlossen. Bilder undDenkfiguren im internationalen Diskurs zur Lage behinderter Menschen- Michael Maschke: Die sozioökonomische Lage behinderter Menschen in Deutschland- Sandra Wagner/Justin Powell: Ethnisch-kulturelle Ungleichheit im deutschen Bildungssystem. Zur Überrepräsentanz von Migrantenjugendlichen an Sonderschulen- Angelika Engelbert: Behinderung im Hilfesystem. Zur Situation von Familien mit behinderten Kindern- Walter Thimm/Grit Wachtel: Unterstützungsnetzwerke für Familien mit behinderten Kindern. Regionale Perspektiven.Das Buch richtet sich an: Im Behindertenbereich engagierte Fachleute, Wissenschaftler (Pädagogen, Psychologen, Soziologen, Sozialpädagogen) sowie fortgeschrittene Studierende der Behindertenpädagogik, Sonderpädagogik, Heilpädagogik, Sozialpädagogik..

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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Behinderung ist nichts Absolutes, sondern erst als soziale Kategorie begreifbar. Nicht die Schädigung ist ausschlaggebend, sondern die Folgen für das einzelne Individuum. Die Beiträge dieses ersten Bandes der Reihe "Materialien zur Soziologie der Behinderten" verbindet ein Anliegen: Zu erklären, wie Behinderung gesellschaftlich konstruiert wird und welche Konsequenzen dies für Menschen hat, denen eine Behinderung zugeschrieben wurde.- Günther Cloerkes: Einleitung. Zur Buchreihe und zu diesem Buch- Günther Cloerkes: Zahlen zum Staunen: Die deutsche Schulstatistik - Kai Felkendorff: Ausweitung der Behinderungszone. Neuere Behinderungsbegriffe und ihre Folgen- Thomas Schramme: Psychische Behinderung. Natürliches Phänomen oder soziales Konstrukt?- Anne Waldschmidt: Ist Behindertsein normal? Behinderung als normalistisches Dispositiv- Justin J.W. Powell: Hochbegabt ,behindert oder normal? Klassifikationssysteme des sonderpädagogischen Förderbedarfs in Deutschland und den Vereinigten Staaten- Judith Hollenweger: Behindert, arm und ausgeschlossen. Bilder undDenkfiguren im internationalen Diskurs zur Lage behinderter Menschen- Michael Maschke: Die sozioökonomische Lage behinderter Menschen in Deutschland- Sandra Wagner/Justin Powell: Ethnisch-kulturelle Ungleichheit im deutschen Bildungssystem. Zur Überrepräsentanz von Migrantenjugendlichen an Sonderschulen- Angelika Engelbert: Behinderung im Hilfesystem. Zur Situation von Familien mit behinderten Kindern- Walter Thimm/Grit Wachtel: Unterstützungsnetzwerke für Familien mit behinderten Kindern. Regionale Perspektiven.Das Buch richtet sich an: Im Behindertenbereich engagierte Fachleute, Wissenschaftler (Pädagogen, Psychologen, Soziologen, Sozialpädagogen) sowie fortgeschrittene Studierende der Behindertenpädagogik, Sonderpädagogik, Heilpädagogik, Sozialpädagogik..

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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Behinderung ist nichts Absolutes, sondern erst als soziale Kategorie begreifbar. Nicht die Schädigung ist ausschlaggebend, sondern die Folgen für das einzelne Individuum. Die Beiträge dieses ersten Bandes der Reihe "Materialien zur Soziologie der Behinderten" verbindet ein Anliegen: Zu erklären, wie Behinderung gesellschaftlich konstruiert wird und welche Konsequenzen dies für Menschen hat, denen eine Behinderung zugeschrieben wurde.- Günther Cloerkes: Einleitung. Zur Buchreihe und zu diesem Buch- Günther Cloerkes: Zahlen zum Staunen: Die deutsche Schulstatistik - Kai Felkendorff: Ausweitung der Behinderungszone. Neuere Behinderungsbegriffe und ihre Folgen- Thomas Schramme: Psychische Behinderung. Natürliches Phänomen oder soziales Konstrukt?- Anne Waldschmidt: Ist Behindertsein normal? Behinderung als normalistisches Dispositiv- Justin J.W. Powell: Hochbegabt ,behindert oder normal? Klassifikationssysteme des sonderpädagogischen Förderbedarfs in Deutschland und den Vereinigten Staaten- Judith Hollenweger: Behindert, arm und ausgeschlossen. Bilder undDenkfiguren im internationalen Diskurs zur Lage behinderter Menschen- Michael Maschke: Die sozioökonomische Lage behinderter Menschen in Deutschland- Sandra Wagner/Justin Powell: Ethnisch-kulturelle Ungleichheit im deutschen Bildungssystem. Zur Überrepräsentanz von Migrantenjugendlichen an Sonderschulen- Angelika Engelbert: Behinderung im Hilfesystem. Zur Situation von Familien mit behinderten Kindern- Walter Thimm/Grit Wachtel: Unterstützungsnetzwerke für Familien mit behinderten Kindern. Regionale Perspektiven.Das Buch richtet sich an: Im Behindertenbereich engagierte Fachleute, Wissenschaftler (Pädagogen, Psychologen, Soziologen, Sozialpädagogen) sowie fortgeschrittene Studierende der Behindertenpädagogik, Sonderpädagogik, Heilpädagogik, Sozialpädagogik.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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Auf einen Schlag war`s anders
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"Unter wissenschaftlicher Begleitung und Beratung durch Prof. Dr. med. Gerhard Schroth"Bei einem Schlaganfall wird man im wörtlichen Sinne auf einen Schlag aus dem Leben gerissen oder besser gesagt aus dem, was wir unter einem normalen Leben verstehen. Viele Fragen stürzen auf die Betroffenen und deren Umfeld ein. Wie fühle ich mich als Behinderter? Wie ist es, wenn ich mich nicht mehr als vollwertiger Mensch fühle? Welche Gefühle werden ausgelöst, wenn man jeden Tag aufs Neue an Grenzen stößt? Wo kann ich mir Hilfe holen? Wie kann ich den Behinderten positiv unterstützen? Oder einfach, wie verletze ich den Betroffenen mit meinen Aussagen nicht?Im ersten Teil dieses Buches wird der mutige Aufbruch in ein anderes, neues Leben beschrieben und wie man trotz Handicaps ein vollwertiger Mensch in unserer Gesellschaft sein kann. Der zweite Teil zeigt, dass ein Schlaganfall nicht einfach ein Schlaganfall ist, sondern dass wesentlich ist, welche Hirnregion betroffen wurde. Der dritte Teil ist ein kompakter Ratgeber, wie und wo man sich Hilfe holen kann. Am Schluss befindet sich ein Glossar mit Begriffen, die spezifisch auf den Schlaganfall ausgerichtet sind.Die Autorin möchte mit diesem Buch allen Betroffenen Mut zu einem Neuanfang geben.Louise Wagner wurde 1961 geboren und verbrachte ihre Kindheit mit ihren Eltern und ihrem Bruder im Berner Oberland, mit Eiger, Mönch und Jungfrau vor der Haustür. Nach der Ausbildung zur Hochbauzeichnerin und einigen Jahren im Beruf heiratete sie und schenkte einem Jungen und einem Mädchen das Leben. Nach den Mutterjahren begann sie, mit geistig behinderten Menschen in einer Wäscherei zu arbeiten, bis sie selber durch einen der schwersten Schlaganfälle behindert wurde. Ein Schlaganfall, der sie an die Schwelle des Todes führte und auf sich selber zurückwarf, war der Auslöser, um ihre Erlebnisse aufzuschreiben. Menschen, die sie stets in ihrem Tun ermutigten, und der Wunsch, anderen, ähnlich Betroffenen zu helfen, ließen sie zur Autorin werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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Wie man behindert wird
25,90 CHF *
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Behinderung ist nichts Absolutes, sondern erst als soziale Kategorie begreifbar. Nicht die Schädigung ist ausschlaggebend, sondern die Folgen für das einzelne Individuum. Die Beiträge dieses ersten Bandes der Reihe 'Materialien zur Soziologie der Behinderten' verbindet ein Anliegen: Zu erklären, wie Behinderung gesellschaftlich konstruiert wird und welche Konsequenzen dies für Menschen hat, denen eine Behinderung zugeschrieben wurde. - Günther Cloerkes: Einleitung. Zur Buchreihe und zu diesem Buch - Günther Cloerkes: Zahlen zum Staunen: Die deutsche Schulstatistik - Kai Felkendorff: Ausweitung der Behinderungszone. Neuere Behinderungsbegriffe und ihre Folgen - Thomas Schramme: Psychische Behinderung. Natürliches Phänomen oder soziales Konstrukt? - Anne Waldschmidt: Ist Behindertsein normal? Behinderung als normalistisches Dispositiv - Justin J.W. Powell: Hochbegabt ,behindert oder normal? Klassifikationssysteme des sonderpädagogischen Förderbedarfs in Deutschland und den Vereinigten Staaten - Judith Hollenweger: Behindert, arm und ausgeschlossen. Bilder und Denkfiguren im internationalen Diskurs zur Lage behinderter Menschen - Michael Maschke: Die sozioökonomische Lage behinderter Menschen in Deutschland - Sandra Wagner/Justin Powell: Ethnisch-kulturelle Ungleichheit im deutschen Bildungssystem. Zur Überrepräsentanz von Migrantenjugendlichen an Sonderschulen - Angelika Engelbert: Behinderung im Hilfesystem. Zur Situation von Familien mit behinderten Kindern - Walter Thimm/Grit Wachtel: Unterstützungsnetzwerke für Familien mit behinderten Kindern. Regionale Perspektiven. Das Buch richtet sich an: Im Behindertenbereich engagierte Fachleute, Wissenschaftler (Pädagogen, Psychologen, Soziologen, Sozialpädagogen) sowie fortgeschrittene Studierende der Behindertenpädagogik, Sonderpädagogik, Heilpädagogik, Sozialpädagogik..

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
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Richter ohne Gesetz
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Muslimische Friedensrichter tragen keine Robe und haben keine juristische Ausbildung. Und doch sind sie Schlüsselfiguren einer islamischen Paralleljustiz, die das deutsche Rechtssystem zunehmend aushebelt. Gemeinsam mit deutschen Strafverteidigern setzen sie durch, dass Messerstecher, Betrüger und Mörder straflos bleiben. Polizei und Gerichte schauen den Machenschaften ohnmächtig zu. Joachim Wagner beschreibt spektakuläre Fälle und enthüllt, wie unsere Justiz vor einer fremden Rechtskultur kapituliert. Friedensrichter klingt nach einem ehrbaren Beruf. Doch unbemerkt von der Öffentlichkeit und sogar der Justiz hat sich in muslimisch geprägten Einwanderervierteln eine islamische Paralleljustiz etabliert. In den Verhandlungen zwischen den Täter- und Opferfamilien geht es oft alles andere als friedlich zu: Um Schulden einzutreiben oder die Gegenseite einzuschüchtern wird erpresst, geprügelt und geschossen und selbst mit Mord gedroht. Sind sich Täter und Opfer einig, wird die Strafjustiz massiv behindert. Richter erleben regelmässig, dass sich Opfer und Zeugen schlagartig an nichts mehr erinnern, frühere Aussagen bagatellisieren oder Aussagen vor Gericht verweigern. Dadurch wird das Strafmonopol des deutschen Rechtsstaates systematisch unterlaufen. Joachim Wagner hat intensiv recherchiert. Er hat Strafakten analysiert und ausführlich Kriminalbeamte, Staatsanwälte, Richter, Strafverteidiger, Streitschlichter und Islamwissenschaftler interviewt. Sein Buch ist auch ein Justizkrimi, der in eine verborgene Welt führt: Es schildert die rätselhaften Rituale von Familien- und Stammesfehden und die Machtkämpfe von kriminellen arabischen und türkischen Clans.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
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