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Identitätswahrende Sitzverlegung von Gesellscha...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 13, Humboldt-Universität zu Berlin (Juristische Fakultät), Veranstaltung: Schwerpunkt 'Markt- und Vertragsrecht', Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Aufrechterhaltung ihrer Wettbewerbsfähigkeit müssen international tätige Unternehmen effektive Wettbewerbsstrategien entwickeln und hinsichtlich der Entwicklungen des Marktes flexibel bleiben. Die Wahl des Unternehmensstandortes und die Möglichkeit seiner nachträglichen Verlegung sind dabei von zentraler Bedeutung. Denn neben Lohnniveau, Produktions- und Transaktionskosten haben besonders die gesetzlichen Rahmenbedingungen am Standort einen entscheidenden Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Grosses Interesse besteht an einer identitätswahrenden Sitzverlegung. Häufig stehen jedoch der innereuropäischen identitätswahrenden Verlegung des Gesellschaftssitzes staatliche Regelungen entgegen. Um einen funktionierenden Binnenmarkt zu gewährleisten, müssen die Gesellschaften dennoch mobil sein. Dies soll in der Europäischen Union durch die Niederlassungsfreiheit der Art. 49, 54 AEUV (ex-Art. 43, 48 EGV) garantiert werden. In einer Reihe von Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes wurden Regelungen des Zuzugsstaates, die die grenzüberschreitende Sitzverlegung beschränken, als unvereinbar mit der Niederlassungsfreiheit erklärt. Unklar war jedoch bis Ende 2008, inwiefern auch Beschränkungen durch den Wegzugsstaat den Anforderungen der Niederlassungsfreiheit genügen müssen. Das Urteil in der Rechtssache 'Cartesio' sollte Klarheit diesbezüglich bringen. Der EuGH stellte schliesslich fest, dass die Niederlassungsfreiheit der Gesellschaft grundsätzlich kein Recht auf rechtsformwahrende Sitzverlegung einräume. Identitätswahrende Formwechsel, also Verlegungen des Gesellschaftssitzes unter Änderung des auf die Gesellschaft anwendbaren Rechts, dürften allerdings durch die Mitgliedstaaten nur bei zwingenden Allgemeininteressen behindert werden. Das Urteil erfüllt damit nicht die allgemeinen Erwartungen, einer den Zuzugsentscheidungen ähnlichen, liberalen Entscheidung und stösst grösstenteils auf Kritik. Schliesslich bringt es nicht die erhofften Mobilitätserleichterungen für die Gesellschaften in Europa mit sich und bekräftigt die 20 Jahre zuvor entwickelte Daily-Mail-Doktrin. Aber ist 'Cartesio' wirklich so kritisch zu beurteilen? Wie begründet der EuGH seine Entscheidung? Aufgabe dieser Arbeit soll es sein, die Entscheidung 'Cartesio' und deren Folgen grundlegend zu untersuchen, um anschliessend festzustellen, inwieweit die europäischen Gesellschaften in Zukunft in der Lage sind, ihren Sitz identitätswahrend zu verlegen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Eine doppelte Orientierungsaufgabe? Sehgeschädi...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,0, Technische Universität Dortmund, 102 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es die Einstellungen von Jugendlichen mit einer Sehschädigung zu sich selber, ihrer Sehschädigung und den gesellschaftlichen Erwartungen zu erforschen. Diese drei Gebiete werden miteinander verknüpft und bilden den theoretischen Hintergrund für die empirische Forschung. Meine Diplomarbeit gliedert sich in folgende Abschnitte ein. Nach meiner Einleitung beschreibe ich im zweiten Kapitel Sehen, Wahrnehmung, Sehschädigung und deren unterschiedliche Auswirkungen. Zudem stelle ich zwei Konzepte vor: Das funktionalen Sehen und Low Vision. Das dritte Kapitel fokussiert den Jugendlichen. Die Lebensphase 'Jugend' wird aus psychologischer und soziologischer Sicht betrachtet. Die Jugendlichen der 90er Jahre werden im Wandel der Zeit bis heute durchleuchtet. Weil sich im Jugendalter die Identität ausbildet, ist sie ein zentraler Aspekt dieses Kapitels. Sind Menschen, die anders sehen, behindert? Der Begriff der Behinderung kommt erst an dieser Stelle, im vierten Kapitel, zum Zuge. Mir erschien es logischer, Behinderung durch gesellschaftliche Erwartungen und Einstellungen zu definieren. Ich nehme bezug auf das Menschenbild, den Wandel in Gesellschaft und dem Bewusstsein von Menschen mit einer Behinderung. Das Ende des theoretischen Teils wird durch den Gesichtspunkt möglicher (gesellschaftlicher) Benachteiligungen eingeläutet. Ab dem fünften Kapitel setzt der empirische Abschnitt ein. Ich wende das Verfahren der qualitativen Sozialforschung an. Zu Beginn stelle ich die Forschungsmethode vor und widme mich dann ihrer Umsetzung mit konkretem Bezug auf meine Untersuchung. Das sechste Kapitel stellt die Resultate der einzelnen Interviews dar. Durch ihre Aussagen erfahren wir etwas über Wertvorstellungen und Ziele im Jahre 2002. Des Weiteren werden die theoretischen Aspekte von Sehen, Sehschädigung und Gesellschaft aus der Sichtweise von Jugendlichen bekräftigt oder dementiert. Die Ergebnisse werden im siebten Kapitel der Reflexion zusammengefasst. Abschliessend folgt ein kurzes Resümee über meine persönlichen Ansichten zu dem Thema.

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Stand: 23.09.2020
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Subsidiaritätsrüge: Effektives Instrument natio...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: European Union Institutions, Politics and Policies, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Lissabon-Reform haben die nationalen Parlamente im Rahmen des sogenannten Frühwarnmechanismus die Möglichkeit, europäische Legislativentwürfe auf ihre Vereinbar- keit mit dem Subsidiaritätsprinzip zu überprüfen und bei vermutetem Verstoss eine Rüge aus- zusprechen. Die Effektivität dieses neuen Instrumentariums als Mit- und Einwirkungskanal der nationalen Parlamente wird anhand seiner vertragsrechtlichen Ausgestaltung sowie der Implementierung und praktischen Anwendung untersucht. Im Vertragstext zeichnen sich hohe Hürden und eine defensive Konstruktion des Instrumentariums ab. Effektive national- parlamentarische Partizipation mit Hilfe der neuen Verfahren wird so generell in Frage ge- stellt. Zentraler Faktor, der die Implementierung des Frühwarnmechanismus erschwert, ist das Fehlen von konkreten Prüfkriterien zur Auslegung des Subsidiaritätsprinzips. Dadurch wird eine inter-parlamentarische Absprache bei der Überprüfung von Legislativvorschlägen behindert, die wiederum notwendig ist, um den Frühwarnmechanismus als politisches Druck- instrument zu nutzen. Prinzipiell besteht durchaus Potenzial für politische Einflussnahme, auch wenn der politische Mehrwert des Instrumentariums für die Parlamente fraglich bleibt.

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Identitätswahrende Sitzverlegung von Gesellscha...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 13, Humboldt-Universität zu Berlin (Juristische Fakultät), Veranstaltung: Schwerpunkt 'Markt- und Vertragsrecht', Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Aufrechterhaltung ihrer Wettbewerbsfähigkeit müssen international tätige Unternehmen effektive Wettbewerbsstrategien entwickeln und hinsichtlich der Entwicklungen des Marktes flexibel bleiben. Die Wahl des Unternehmensstandortes und die Möglichkeit seiner nachträglichen Verlegung sind dabei von zentraler Bedeutung. Denn neben Lohnniveau, Produktions- und Transaktionskosten haben besonders die gesetzlichen Rahmenbedingungen am Standort einen entscheidenden Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Großes Interesse besteht an einer identitätswahrenden Sitzverlegung. Häufig stehen jedoch der innereuropäischen identitätswahrenden Verlegung des Gesellschaftssitzes staatliche Regelungen entgegen. Um einen funktionierenden Binnenmarkt zu gewährleisten, müssen die Gesellschaften dennoch mobil sein. Dies soll in der Europäischen Union durch die Niederlassungsfreiheit der Art. 49, 54 AEUV (ex-Art. 43, 48 EGV) garantiert werden. In einer Reihe von Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes wurden Regelungen des Zuzugsstaates, die die grenzüberschreitende Sitzverlegung beschränken, als unvereinbar mit der Niederlassungsfreiheit erklärt. Unklar war jedoch bis Ende 2008, inwiefern auch Beschränkungen durch den Wegzugsstaat den Anforderungen der Niederlassungsfreiheit genügen müssen. Das Urteil in der Rechtssache 'Cartesio' sollte Klarheit diesbezüglich bringen. Der EuGH stellte schließlich fest, dass die Niederlassungsfreiheit der Gesellschaft grundsätzlich kein Recht auf rechtsformwahrende Sitzverlegung einräume. Identitätswahrende Formwechsel, also Verlegungen des Gesellschaftssitzes unter Änderung des auf die Gesellschaft anwendbaren Rechts, dürften allerdings durch die Mitgliedstaaten nur bei zwingenden Allgemeininteressen behindert werden. Das Urteil erfüllt damit nicht die allgemeinen Erwartungen, einer den Zuzugsentscheidungen ähnlichen, liberalen Entscheidung und stößt größtenteils auf Kritik. Schließlich bringt es nicht die erhofften Mobilitätserleichterungen für die Gesellschaften in Europa mit sich und bekräftigt die 20 Jahre zuvor entwickelte Daily-Mail-Doktrin. Aber ist 'Cartesio' wirklich so kritisch zu beurteilen? Wie begründet der EuGH seine Entscheidung? Aufgabe dieser Arbeit soll es sein, die Entscheidung 'Cartesio' und deren Folgen grundlegend zu untersuchen, um anschließend festzustellen, inwieweit die europäischen Gesellschaften in Zukunft in der Lage sind, ihren Sitz identitätswahrend zu verlegen.

Anbieter: Thalia AT
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Eine doppelte Orientierungsaufgabe? Sehgeschädi...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,0, Technische Universität Dortmund, 102 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es die Einstellungen von Jugendlichen mit einer Sehschädigung zu sich selber, ihrer Sehschädigung und den gesellschaftlichen Erwartungen zu erforschen. Diese drei Gebiete werden miteinander verknüpft und bilden den theoretischen Hintergrund für die empirische Forschung. Meine Diplomarbeit gliedert sich in folgende Abschnitte ein. Nach meiner Einleitung beschreibe ich im zweiten Kapitel Sehen, Wahrnehmung, Sehschädigung und deren unterschiedliche Auswirkungen. Zudem stelle ich zwei Konzepte vor: Das funktionalen Sehen und Low Vision. Das dritte Kapitel fokussiert den Jugendlichen. Die Lebensphase 'Jugend' wird aus psychologischer und soziologischer Sicht betrachtet. Die Jugendlichen der 90er Jahre werden im Wandel der Zeit bis heute durchleuchtet. Weil sich im Jugendalter die Identität ausbildet, ist sie ein zentraler Aspekt dieses Kapitels. Sind Menschen, die anders sehen, behindert? Der Begriff der Behinderung kommt erst an dieser Stelle, im vierten Kapitel, zum Zuge. Mir erschien es logischer, Behinderung durch gesellschaftliche Erwartungen und Einstellungen zu definieren. Ich nehme bezug auf das Menschenbild, den Wandel in Gesellschaft und dem Bewusstsein von Menschen mit einer Behinderung. Das Ende des theoretischen Teils wird durch den Gesichtspunkt möglicher (gesellschaftlicher) Benachteiligungen eingeläutet. Ab dem fünften Kapitel setzt der empirische Abschnitt ein. Ich wende das Verfahren der qualitativen Sozialforschung an. Zu Beginn stelle ich die Forschungsmethode vor und widme mich dann ihrer Umsetzung mit konkretem Bezug auf meine Untersuchung. Das sechste Kapitel stellt die Resultate der einzelnen Interviews dar. Durch ihre Aussagen erfahren wir etwas über Wertvorstellungen und Ziele im Jahre 2002. Des Weiteren werden die theoretischen Aspekte von Sehen, Sehschädigung und Gesellschaft aus der Sichtweise von Jugendlichen bekräftigt oder dementiert. Die Ergebnisse werden im siebten Kapitel der Reflexion zusammengefasst. Abschließend folgt ein kurzes Resümee über meine persönlichen Ansichten zu dem Thema.

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Subsidiaritätsrüge: Effektives Instrument natio...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: European Union Institutions, Politics and Policies, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Lissabon-Reform haben die nationalen Parlamente im Rahmen des sogenannten Frühwarnmechanismus die Möglichkeit, europäische Legislativentwürfe auf ihre Vereinbar- keit mit dem Subsidiaritätsprinzip zu überprüfen und bei vermutetem Verstoß eine Rüge aus- zusprechen. Die Effektivität dieses neuen Instrumentariums als Mit- und Einwirkungskanal der nationalen Parlamente wird anhand seiner vertragsrechtlichen Ausgestaltung sowie der Implementierung und praktischen Anwendung untersucht. Im Vertragstext zeichnen sich hohe Hürden und eine defensive Konstruktion des Instrumentariums ab. Effektive national- parlamentarische Partizipation mit Hilfe der neuen Verfahren wird so generell in Frage ge- stellt. Zentraler Faktor, der die Implementierung des Frühwarnmechanismus erschwert, ist das Fehlen von konkreten Prüfkriterien zur Auslegung des Subsidiaritätsprinzips. Dadurch wird eine inter-parlamentarische Absprache bei der Überprüfung von Legislativvorschlägen behindert, die wiederum notwendig ist, um den Frühwarnmechanismus als politisches Druck- instrument zu nutzen. Prinzipiell besteht durchaus Potenzial für politische Einflussnahme, auch wenn der politische Mehrwert des Instrumentariums für die Parlamente fraglich bleibt.

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